Bands + Musik

WAS ICH MAG? Wave/Industrial/EBM/Avantgarde/Groove/Psychedelic/Stoner-Rock-Stuff welcome! Ich mag einfach gute Drumbeats und Bassläufe: Ganz vorn: Tieffrequenz-5-String-, Slapbass und Synthesizer-Bässe. Dazu können mich Metal-Riffs, Psychedelic-Tunes und sphärische Sounds  immer verzücken:) In den 80er-Jahren hat mich  die Vielfalt der New-Wave-Szene begeistert: Allen voran US-Bands wie  „Devo“ und „Oingo Boingo“, „Wall of Voodoo" oder die „Talking Heads" oder UK-Bands wie  „The Cure", „Gang of Four", „Wire", „Joy Division“, „XTC" oder „The Europeans" oder „Japan“,  die neue musikalische und visuelle Wege gingen. Synthpopbands wie „Heaven 17" und „Depeche Mode": Dazu kamen eigenständige deutsche Kapellen wie „Ideal“, „Fehlfaben“ und „DAF“. Nach einer „Yello-“Phase haben mich neben Bands wie „The Sisters of Mercy" und  „The Mission“,
die Loop-orientierten Acts wie „Nitzer Ebb“, „NIN“, "Front 242", „Skinny Puppy",  „Ministry“/„Lard“ interessiert. 

Seit den 90ern verfolge ich die beiden Big-Acts „Marilyn Manson“ und „Rammstein“. Über Webradiosender, besonders Radio Schwarze und Dunkle Welle, habe ich in den 00er-Jahren die kleine, kreative schwarze Szene wiederentdeckt. Hier tummeln sich abseits der großen Gähn- und Klonprojekte innovative Bands, die mich wieder wie in frühen Zeiten gekickt haben. Einige davon sind auf unserem Label Danse Macabre Records. Am bekanntesten ist sicherlich „Das Ich“. Die Band von Bruno Kramm und Stefan Ackermann bleibt spannend, weil sie sich immer wieder neu erfinden. Apropos kreativ: Die Jungle-Beats von „Prodigy“ waren Anfang der 2000er für mich eine klare Motivation mehr von diesem seltsamen Triphop-, D´n`B- und Electrobeat-Stuff kennenzulernen. 

Nach den ersten Bands „Lots of Sots"; „Atomics", „Placebo Effect“, „Eiskalte Gaeste", „Bythesea", „Amon" und „Formaganda" startete ich 2006  das erfolgreichste Bandprojekt „Oberer Totpunkt".  Foto von HR-Pictures, 2024

DRUMS

Stilistisch bin ich beeinflusst von New-Wave, Industrial, Darkwave, Rock, NDH, EBM. 80er-Jahre, 90er-Jahre, 2000er.  Seit den 80er-Jahren habe ich in einem dutzend Bands gespielt und hunderte Tracks eingespielt. Anfang der 2000er besuchte ich die Drumschool Hamburg und nehme immer wieder Unterricht, wenn ich nicht weiterkomme. Der Einsatz von Live-Elektronik hat mich schon immer begeistert. Mittlerweile bin ich Computer-Sklave und mag gar nicht mehr ohne Click-Track spielen. 

BANDS

Angefangen habe ich in den 80er-Jahren mit meinem Bruder Andreas Krüger und unseren damaligen Freunden. Unsere ersten Versuche waren die Wave-Bands „Placebo Effect“, „Atomics“ und „Bob Burns (mit Jenne ) sowie „Eiskalte Gaeste“ (mit Charles ). Dazwischen spielte ich bei „Lots of Sots" (mit Werner). In Hamburg folgte die Darkwavebands „Bythesea“ (mit Andreas ) und „Amon“ (mit Tom ). Anfang der 2000er war ich dem Drum´n´Bass-Liveact „Formaganda“ (mit Yaw  & Roland ) beschäftigt, bis wir mit OT loslegten. 

COMPOSING

Nach dem Crash mit „Formaganda" folgte meine wichtigste Entscheidung Anfang der 2000er. Ich begann mit dem Songwriting, denn die  Ausdrucksmöglichkeiten an den Drums sind  zu limitiert. Mein Tool ist seit 2002 Propellerhead Reason. Tom Wendt machte damals PR für die  Company und ich war sofort  begeistert. Eine gute Gelegenheit, den Drumhocker zu verlassen,  meine eingerosteten Klavierkenntnisse aufzufrischen, E-Bass zu lernen und Composer-know-how anzueignen.

Drum- und Bandfotos auf den 80er-, 90er-, 2000er-, 2010er-, 2020er-Jahren

Fotos der Bands: „Atomics", „Lots of Sots", „Bob Burns", „Placebo Effect", „Eiskalte Gaeste", „Bythesea", „Formaganda". Immer noch für ::OT::, „Oberer Totpunkt"

Fotos von Fernando Magalan, Ralf Elshoff, Oliver Garrandt, Tom, Helge, Bea u.v.a. seit 1987

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